Prangelgasse 3, 4, 5, 6: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 11: Zeile 11:


<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">  
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">  
Datei:Prangelgasse 3, 4, 5, 6.JPG| Das einzigartige Spiegelbild-Ensemble  (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Prangelgasse 3, 4, 5, 6.JPG| Das einzigartige Spiegelbild-Ensemble   
Datei: Prangelgasse_3_und_5.JPG| Die beiden Häuser Prangelgasse 3 und 5 (Foto Laukhardt 2011)
Datei: Prangelgasse_3_und_5.JPG| Die beiden Häuser Prangelgasse 3 und 5  
Datei: Prangelgasse_4_und_6.JPG| Die beiden Häuser Prangelgasse 4 und 6 (Foto Laukhardt 2011)
Datei: Prangelgasse_4_und_6.JPG| Die beiden Häuser Prangelgasse 4 und 6  
Datei: Prangelgasse_4,_Vorgarten.JPG| Der Vorgarten von Prangelgasse 4 (Foto Laukhardt 2011)
Datei: Prangelgasse_4,_Vorgarten.JPG| Der Vorgarten von Prangelgasse 4  
Datei: Prangelgasse_5,_Portal.JPG| Das Portal von Prangelgasse 5 (Foto Laukhardt 2011)
Datei: Prangelgasse_5,_Portal.JPG| Das Portal von Prangelgasse 5  
Datei: Prangelgasse_6,_Portal.JPG| Das Portal von Prangelgasse 6 (Foto Laukhardt 2011)
Datei: Prangelgasse_6,_Portal.JPG| Das Portal von Prangelgasse 6 (Fotos Laukhardt 2011)
</gallery>
</gallery>



Version vom 22. August 2014, 18:51 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



Die Karte wird geladen …

47° 4' 13.22" N, 15° 24' 23.06" E



Jugendstil-Ensemble Prangelgasse 3, 4, 5, 6

Bis 1938 gehörte dieses Gebiet noch nicht zur Stadt Graz, sondern zur Gemeinde Eggenberg, und die Anschrift lautete Gustav-Neupauerweg. Aus dem Jahre 1907 haben sich im Stadtarchiv Graz Baupläne für die Häuser 1, 3 und 5 erhalten, die von Baumeister Josef Petz und vom Bauherrn Heinrich Schmidt unterzeichnet sind. Man kann davon ausgehen, dass auch die Häuser 4 und 6 jeweils spiegelbildlich ausgeführt wurden, so dass das Haus 3 mit dem Haus 4 fast identisch ist, und das Haus 5 mit dem Haus 6. Besonders augenfällig sind die Stiegenaufgänge zu den Eingangsvorbauten, hinter denen sich schöne Portale befinden. Sogar die ursprünglichen, kleinen Vorgärtchen, sind zum Teil noch mit ihren schmiedeisernen Gittern erhalten. Eine derartige klare Struktur von Bauten dieser Epoche findet sich kaum sonst noch.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.