Mariatroster Straße 163: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 16: Zeile 16:
|Textabschnittstitel=Schloss St. Johann
|Textabschnittstitel=Schloss St. Johann
|Textabschnitt=Oberhalb des Mariatroster Tales blickt ein großer Bau über das Land: das Schloss St. Johann mit seiner bemerkenswert gut erhaltene Bausubstanz, seiner gepflegten Biedermeierfassade und seinem großen, wenn auch nicht sehr gepflegten Park, der sogar in einem Buch über die Gärten Österreichs erwähnt wird. St. Johann hat keine weit zurückgehende Geschichte zu erzählen wie etwas das benachbarte Schloss St. Josef, kann aber doch auf wechselvolle Epochen verweisen.  
|Textabschnitt=Oberhalb des Mariatroster Tales blickt ein großer Bau über das Land: das Schloss St. Johann mit seiner bemerkenswert gut erhaltene Bausubstanz, seiner gepflegten Biedermeierfassade und seinem großen, wenn auch nicht sehr gepflegten Park, der sogar in einem Buch über die Gärten Österreichs erwähnt wird. St. Johann hat keine weit zurückgehende Geschichte zu erzählen wie etwas das benachbarte Schloss St. Josef, kann aber doch auf wechselvolle Epochen verweisen.  
Der heutige Bau stammt zwar aus der Mitte des 19. Jhs, aber ein Vorgängerbau ist schon auf der Riedkarte des Franzizeischen Katasters von 1825/29 zu sehen.
Der 2015 durch einen gediegenen Dachausbau öffentlich bekannt gewordene Bau stammt zwar aus der Mitte des 19. Jhs (1850/55), aber ein Vorgängerbau ist schon auf der Riedkarte des Franzizeischen Katasters von 1825/29 zu sehen.
|Bildname1=Mariatroster Straße 163, Schloss St. Johann.jpg
|Bildname1=Mariatroster Straße 163, Schloss St. Johann.jpg
|Bildbeschreibung1=Freitreppe zum Schloss
|Bildbeschreibung1=Freitreppe zum Schloss

Version vom 29. August 2021, 19:52 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8044



Die Karte wird geladen …

47° 5' 59.75" N, 15° 28' 5.27" E


Schloss St. Johann

Oberhalb des Mariatroster Tales blickt ein großer Bau über das Land: das Schloss St. Johann mit seiner bemerkenswert gut erhaltene Bausubstanz, seiner gepflegten Biedermeierfassade und seinem großen, wenn auch nicht sehr gepflegten Park, der sogar in einem Buch über die Gärten Österreichs erwähnt wird. St. Johann hat keine weit zurückgehende Geschichte zu erzählen wie etwas das benachbarte Schloss St. Josef, kann aber doch auf wechselvolle Epochen verweisen. Der 2015 durch einen gediegenen Dachausbau öffentlich bekannt gewordene Bau stammt zwar aus der Mitte des 19. Jhs (1850/55), aber ein Vorgängerbau ist schon auf der Riedkarte des Franzizeischen Katasters von 1825/29 zu sehen.

Kommentare

Einzelnachweise

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.